ORTSRAT

   Travemünde

Nächste Sitzung

09. Januar 2019

19:00 Uhr

Gesellschaftshaus

Torstraße 1

Travemünde

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Neue Teutendorfer Siedlung

Städtebaulicher Planungsentwurf

NTS

Vertreter der LEG Entwicklung GmbH aus Kiel, des Architekturbüros LRW aus Hamburg und des Fachbereiches Stadtplanung der Hansestadt Lübeck stellten den städtebaulichen Planungsentwurf (hier finden Sie entsprechende Informationen aus der Veranstaltung) der Neuen Teutendorfer Siedlung vor.

In der Neuen Teutendorfer Siedlung sollen 500 bis 550 Wohneinheiten entstehen.

Es ist eine Zusammensetzung aus Geschosswohnungsbau, Reihenhäusern, Stadthäusern, Doppel- und Einzelhäusern geplant. Beim Geschosswohngsbau sind nach den neuen Richtlinien der Stadt dreißig Prozent für öffentlich geförderten Wohnungsbau vorgesehen. Zu den Rahmenbedingungen gehört auch die Einpassung der Bebauung in die dortige Topografie. Um das Gebiet führt ein öffentlicher Fuß-Radweg mit Aufenthaltsplätzen. Die Moorbek wird renaturiert. Hier gab es Zweifel, ob bei Starkregenereignissen die Wassermengen von der Moorbek bewältigt werden können.

Ebenso sollen 2 Kindertagesstätten entstehen. Die Haupterschließungsstraße sieht zwei Quartiersplätze vor und die Möglichkeit der Aufnahme des Busverkehrs.

Die Anbindung des Plangebiets soll von der Straße "Am Dreilingsberg" erfolgen. Dies führte in der Veranstaltung zu einer regen Diskussion mit vielen kritischen Fragen. Nach den derzeitig vorliegenden Skizzen konnte man nicht erkennen, wie ein Umbau der Kreuzung Mooredder/Gneversdorfer Weg/ Dreilingsberg aussehen muss oder soll, um den zusätzlichen Verkehr zu bewältigen.

Anfang 2019 wird das Beteiligungsverfahren für den Bebauungsplan durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens wird der Plan dann im Ortsrat vorgestellt.

 

 

Quelle: Foto aus der Präsentation der Firma LEG

Stadtteilbüro

 Ortsratlogo Kopie

 

....fragt nach:

 

Auf Nachfragen des Ortsrates bei der Stadt bezüglich der Einrichtung des Stadteilbüros wurde uns Folgendes mitgeteilt:

Das Stadtteilbüro wird innerhalb der Flächen des Kurbetriebes eingerichtet. Es wird ein gemeinsamer Standort von Kurbetrieb und Stadtteilbüro werden. So, wie es auf der Stadtteilkonferenz verlautbart wurde.

Unabhängig von der Einrichtung des Büros hat die Schule Flächenbedarf angemeldet. Die Schule hätte gerne zusätzlich die Räume des Kurbetriebes. Eine Verlegung des Kurbetriebes ist im Moment nicht durchführbar. Zurzeit wird eine Prüfung des genauen Bedarfsumfanges vorgenommen und damit verbunden werden alternative Lösungen für die Schule geprüft.

Wir bleiben dran!

 

Bebauung Kohlenhof und Kohlenhofspitze

Positionierung des Ortsrates zur Bebauung des Kohlenhofes und der KohlenhofspitzeSL 2

Der Ortsrat Travemünde hat auf seiner gestrigen Sitzung folgende Positionierung beschlossen:

Der Ortsrat Travemünde spricht sich gegen jedwede Bebauung des Kohlenhofes inclusive der Kohlenhofspitze aus.

 

Edeka auf dem Priwall

10022191aAb dem 3. September wird gebaut: Der Edeka-Markt auf dem Priwall

Das Bauvolumen umfasst ein zweieinhalbgeschossiges Gebäude. Im Erdgeschoss entsteht der 1.200 Quadratmeter große Markt. Hier wird ein marktübliches Angebot vorgehalten. Im darüber liegenden Geschoss befinden sich Büro- und Personalräume. Im Obergeschoss sind Wohnungen geplant.

Die Außenanlagen werden gärtnerisch gestaltet. Es sind 65 Parkplätze vorgesehen. Die Zeitschiene sieht eine Eröffnung des Marktes im Frühjahr 2019 vor. Eventuell zu Ostern.

 

Hansestadt Lübeck informiert

Fischereihafen neuInformationsveranstaltung zu Umbauplänen im Hafenquartier 

Architektonische Entwürfe werden der Öffentlichkeit am 25.Juni 2018 präsentiert

Nachdem die architektonischen Entwürfe für das neue Quartier am Travemünder Fischereihafen im März 2018 durch den Gestaltungs- und Welterbebeirat freigegeben wurden und das kooperative Workshopverfahren für das Wohnquartier Auf dem Baggersand ebenfalls im März 2018 abgeschlossen wurde, werden die hochbau- und freiraumplanerischen Entwürfe nunmehr abschließend der Öffentlichkeit präsentiert.

Interessierte sind daher am kommenden Montag, 25. Juni 2018, 18.30 Uhr, in das Travemünder Gesellschaftshaus, Torstraße 1, eingeladen.

In Abstimmung mit dem Fachbereich Planen und Bauen wurde zur Qualitätssicherung des Hochbaus für das neue Wohnquartier „Auf dem Baggersand“ sowie der Freiraumge-staltung ein kooperatives Workshopverfahren durchgeführt. Der Startschuss hierzu fiel im Oktober 2017. In mehreren Verfahrensschritten haben vier Architekturbüros und ein Landschaftsplanungsbüro zusammen mit den Vorständen und Geschäftsführern der Wohnungsunternehmen und den Akteuren der Stadtplanung ein Konzept für ein harmo-nisches Gesamtquartiers abgestimmt und ein gemeinsames Freiraumkonzept erarbeitet.

Während im Bereich des Fischereihafens künftig Wohnen mit touristischen und freizeit-bezogenen Nutzungen miteinander verknüpft wird, steht im Bereich Baggersand die 
Entwicklung zu einem Wohnquartier im Vordergrund der städtebaulichen Neuordnung. Zudem wird die Hansestadt Lübeck die öffentliche Hafenzone um rund 130 Meter verlängern. Im Bereich Fischereihafen plant die Frank-Gruppe aus Hamburg die Errichtung von Gebäuden mit rund 200 Wohnungen beziehungsweise Ferienwohnungen und Restaurants. 2019 soll mit dem Bau der ersten Gebäude begonnen werden.

Den Parkplatz Baggersand haben die vier Lübecker Wohnungsunternehmen 2017 von der Hansestadt Lübeck erworben. Derzeit werden die Parkplätze in den Bereich nördlich der Travemünder Landstraße verlagert. Dort wo bisher noch Pkw und Busse parken, soll ab 2019 mit dem Bau von Gebäuden mit rund 250 Mietwohnungen begonnen werden. Etwa 15 Prozent der Wohnungen werden öffentlich gefördert.

Hintergrund: Nachdem der Bereich zwischen Travemünder Altstadt und Skandinavienkai entlang der Trave landseitig lange Zeit hauptsächlich von der Hafen-, Bootsbau- und Fischereiwirtschaft genutzt wurde, findet seit Anfang der 2000er Jahre ein Umstrukturierungsprozess hin zu einer Nutzung mit touristischem Hafen- und Freizeitgewerbe statt. Westlich angrenzend an den Priwall-Vorplatz entstanden nach und nach insbesondere gastronomische Angebote aber auch Wohnnutzungen.Für den ehemals gewerblich genutzten Bereich rund um den Fischereihafen sowie den nördlich angrenzenden Großparkplatz Baggersand wurden mit dem „Masterplan Fische-reihafen Travemünde“ und dem daraus entwickelten Bebauungsplan „Auf dem Bagger-sand / Hafenquartier“ die Voraussetzungen für eine Neuordnung des Bereichs bis hin zur Böbs-Werft geschaffen.

Pressemitteilung: Pressedienst Hansestadt Lübeck